Seminardetails

Fleischer - Meisterkurs Teile I bis IV (Vollzeit)

Gemeinsam für ein starkes Nahrungsmittelhandwerk – nicht nur in der Metropolregion
Frankfurt-Rhein-Main:

Das Team der Frankfurter Fleischer- und Bäcker-Fachschule J.A. Heyne unterrichtet von nun an am Bildungsstandort Weiterstadt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Dank der neuen und hochmodernen Unterrichtsräume am neuen Standort werden die verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen auch zukünftig nach bundesweit einmaligem Qualitätsstandard fortgeführt. Träger der Kurse ist die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main.

Wir sind für Sie da:
Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt
der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Rudolf-Diesel-Straße 30
64331 Weiterstadt

Tel.: 069 97172-443
Fax: 069 97172-5443
E-Mail: fachschule-heyne@hwk-rhein-main.de

Mehr Informationen zum Fachzentrum Nahrungsmittel am Bildungsstandort Weiterstadt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main gibt es unter:
www.rhein-main-campus.de/heyne.

Termin:
Zeiten:
Mo - Do 7.45 - 17.30 Uhr
Fr 7.45 - 17.00 Uhr
Umfang:
617 Unterrichtseinheiten
Form:
Vollzeit
Module:
  • Kursgebühr:   4.500,00 €
  • Kursgebühr:   4.000,00 €
Kursgebühr:   4.500,00 €
Kurs buchen
Gemeinsam für ein starkes Nahrungsmittelhandwerk – nicht nur in der Metropolregion
Frankfurt-Rhein-Main:

Das Team der Frankfurter Fleischer- und Bäcker-Fachschule J.A. Heyne unterrichtet von nun an am Bildungsstandort Weiterstadt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Dank der neuen und hochmodernen Unterrichtsräume am neuen Standort werden die verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen auch zukünftig nach bundesweit einmaligem Qualitätsstandard fortgeführt. Träger der Kurse ist die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main.

Wir sind für Sie da:
Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt
der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Rudolf-Diesel-Straße 30
64331 Weiterstadt

Tel.: 069 97172-443
Fax: 069 97172-5443
E-Mail: fachschule-heyne@hwk-rhein-main.de

Mehr Informationen zum Fachzentrum Nahrungsmittel am Bildungsstandort Weiterstadt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main gibt es unter:
www.rhein-main-campus.de/heyne.
Jetzt buchen und mit Vollgas zum Meisterbrief
 
Sie wollen Meister werden? Gratulation – das ist die Premium-Marke im Handwerk. Als Handwerksmeister übernehmen Sie als Führungskraft Verantwortung für Mitarbeiter und Auszubildende in einem Betrieb oder starten in die Selbstständigkeit durch. Der Meisterbrief steht für geprüfte handwerkliche  Qualität und fundierte Ausbildung. Meister heben sich von ihren Wettbewerbern ab – übrigens nicht nur als Selbstständige, sondern auch als angestellte Meister. Wussten Sie schon? Der Meisterbrief zählt heute so viel wie der Bachelor an der Uni und eröffnet daher auch weitere berufliche Chancen: neben den Fortbildungen Betriebswirt des Handwerks (HwO) und dem Internationalen Meister können Sie auch einen Master-Studiengang an der Hochschule anschließen.
 
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und ihr breites Weiterbildungsangebot im
Rhein Main Campus unterstützen Sie bei Ihrem Ziel, Ihre Zukunft zu gestalten.

Mehr als 1.000 Jungmeister vertrauen im Jahr auf die Vorteile des Exzellenz-Abschlusses der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Unsere Teilnehmer lernen in den Berufsbildungs- und Technologiezentren in Bensheim, Frankfurt und Weiterstadt in einem top ausgestatteten und nach DIN 9001 zertifiziertem Werkstatt- und Schulungsumfeld. Dabei dürfen Sie sich auf Dozenten freuen, die wissen, auf was es ankommt. Auch nach der Meisterprüfung helfen wir
Ihnen gerne weiter mit unserem starken Netzwerk und spannenden Weiterbildungsangeboten, die wir regelmäßig an den Bedarf in Ihrem Handwerk anpassen und Ihnen im Rhein Main
Campus präsentieren.




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Teil 1: Fachpraktischer Teil
  • Auswählen und Beurteilen sowie Zerlegen von hergerichteten Schlachttierkörpern                      (Rind, Schwein, Kalb)
  • Zerlegen und Ausbeinen von Schlachttierhälften einschließlich ladenfertiger Zuschnitt der Teilstücke und Sortierung der Zuschnitte
  • Herstellung von unterschiedlichen Wurstsorten: Roh-, Brüh-, Koch- und Sülzwürsten
  • Herstellen von Fleischerzeugnissen / Fleischgerichten: Kochpökelwaren, Rohpökelwaren,          Braten, Kurzbratartikel
  • Planung, Entwurf und Kalkulation von Buffets sowie Präsentation


Teil 2: Fachtheoretischer Teil
  • Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelrecht: Fleischgewinnung und -bearbeitung, Fleischverarbeitung, Produktinformation und Dokumentation
  • Auftragsabwicklung, Arbeitsbeschaffung und Angebotserstellung: Arbeitsplanung und -organisation, berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln, Mengenermittlung und Nachkalkulation
  • Betriebsführung und Betriebsorganisation: Verkaufs-/Vertriebskonzepte, Marketing u. Qualitätsmanagement, Betriebliche Kostenermittlung, Personalwesen, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, Betriebs- und Lagerausstattung, Logistik, Informations- und Kommunikationssysteme


Teil 3: Wirtschaft und Recht
  • Wettbewerbsfähigkeit
  • Gründung und Übernahme
  • Unternehmensstrategien

Teil 4: Berufs- und Arbeitspädagogik
  • Ausbildung planen, vorbereiten und durchführen
  • Jugendpsychologie
  • Unterweisungsprobe
Der Kurs richtet sich an Personen, die
  • eine Gesellenprüfung in dem zulassungspflichtigen Handwerk bestanden haben, in dem die Meisterprüfung ablegt werden soll.
  • eine entsprechende Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden haben.
  • bereits eine andere Meisterprüfung erfolgreich abgeschlossen haben.
  • eine andere Gesellenprüfung oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden haben und das zulassungspflichtige Handwerk, in dem die Meisterprüfung ablegt werden soll, mehrere Jahre lang beruflich ausgeübt wurde.
Der Unterricht findet Vollzeit, Montag bis Donnerstag, von 07:45 bis 17:30 Uhr, teilweise bis 20:30 Uhr und freitags von 07:45 bis 17:00 Uhr statt. Der Lehrgang hat einen Umfang von            617 Unterrichtseinheiten (Teile I bis IV).

Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeiten des Aufstiegs-Bafög. Informationen erhalten Sie auch unter: www.aufstiegs-bafoeg.de

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Das sagen Kursteilnehmer

Moritz Kemppel

Zimmerer

"Ich habe mich für eine Aus-/Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main entschieden, weil ich Spaß daran habe, praktisch Dinge entstehen zu sehen und dies mit meinen eigenen Händen tun zu können. Bei Bürotätigkeiten fehlte mir auch die physische Herausforderung. Außerdem bin ich gerne an der frischen Luft, arbeite gerne im Freien und genieße Wind und Wetter. Besonders gut gefällt mir, dass Praxis und Theorie gut verknüpft werden in der dualen Ausbildung und traditionelle Herangehens- und Arbeitsweisen der Zimmerleute gelehrt werden. Wichtig wäre jedoch auch eine Anpassung der Ausbildungsinhalte an die moderne Arbeitswelt, besonders die Arbeit mit moderner Technologie (Abbundsoftware usw.) kommt zu kurz. Eine Aus- und Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main jedem nur empfehlen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und sich dem schnellen Wandel der Arbeitswelt anzupassen bzw. Schritt halten zu können. Wer heute über Jahrzehnte in einem Berufsfeld tätig sein möchte, muss sich stetig an neue Begebenheiten anpassen können. Am Handwerk begeistert mich die praktische Umsetzung abstrakter Pläne, mit den eigenen Händen neue Gebäude zu erstellen, bzw. alte, geschichtsträchtige Bauten in ihren ursprünglichen Zustand versetzen zu können. Weiterhin mag ich den nachhaltigen Werkstoff Holz. Außerdem liebe ich die physische Herausforderung und die Arbeit im Freien." Foto: Privat  
Stefano Battaglia

Gerüstbauer - Meisterkurs Teile I und II (Vollzeit)

Am Handwerk begeistert mich die Vielfalt. Ich habe mich für eine Aus- und Weiterbildung im Handwerk entschieden, weil ich mich selbstständig machen wollte und so Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze schaffen kann. Die Dozenten im BTZ Weiterstadt sind auf mich eingegangen und haben das Beste aus mir rausgeholt. 
Danke Weiterstadt - ich bin überzeugt, dass es das beste BTZ im Lande ist in Bezug auf Fachkompetenz. Ich war schon immer von Gerüstbauwerken begeistert. Die Kunst des Gerüstbauens ist, dass der Bauherr nach Abbau des Gerüsts, nichts mehr von einer Baustelle sieht. Was ich gerne noch persönlich anmerken möchte: Ich wünschte, mein Sohn würde seine Karriere in Weiterstadt starten. In diesen Gremien im Handwerk engagiere ich mich zusätzlich: Landesbevollmächtigter, Vorsitzender Gesellenprüfung, Prüfungsausschuss – Meister – Kolonnenführer, aktiv im BBA Ausschuss. Heute bin ich Inhaber eines 30-Mann-Betriebes, den ich selbst aus einem 3-Mann-Betrieb aufgebaut habe und bin Sachverständiger in meiner Branche.