Seminardetails

TREI - Technische Regeln Elektro-Installationen
Umfang: 112 Unterrichtseinheiten
  • Kursgebühr: 1.549,00 €
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Für den Meister im Elektrotechniker-Handwerk

Für Ihre Eintragung in das Elektroinstallateurverzeichnis beim zuständigen Verteilungsnetzbetreiber (VNB) benötigen Sie den Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen an das Niederspannungsnetz, den so genannten 'Sicherheitsschein' (Bescheinigung nach § 7 Abs. 6 der ElektroTechMstrV).

Haben Sie die entsprechende Prüfung mit mindestens 50 von 100 Punkten bestanden, wird diese als 'Sicherheitsschein' anerkannt. Andernfalls wird ersatzweise der Sachkundenachweis TREI (Technische Regeln Elektroinstallation) berücksichtigt.
Auch wenn die Prüfung für Meister im Elektrotechniker-Handwerk nicht an eine Lehrgangsteilnahme gebunden ist, möchten wir Ihnen diese empfehlen.

Meister des 'Nicht-Elektro-Gewerbes' sind verpflichtet, sowohl den
Grundlehrgang 'Elektroinstallationstechnik für Installateur- und Heizungsbauermeister' (240 Unterrichtsstunden) als auch den TREI-Lehrgang (80 Unterrichtsstunden) zu besuchen und die anschließende Sachkundeprüfung zu absolvieren.
Seit dem 1. Dezember 2006 ist unsere Schulungsstätte vom ZVEH für die Durchführung von TREI-Lehrgängen und -Prüfungen zertifiziert.
Bitte beachten Sie, dass die VDE-Norm für den Kurs zwingend notwendig ist und gegebenenfalls erworben werden muss. Informationen hierzu erhalten Sie unter https://www.vde-verlag.de/normen/auswahl-fuer-das-elektrotechniker-handwerk.html

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Das sagen Kursteilnehmer

Andreas Langer

Zweiradmechaniker - Meisterkurs Fachrichtung Motorrad(Vollzeit)

"Die Betreuung ist top (ausgenommen Internat). Ich bin hier um mich nach dem Kurs selbstständig machen zu können. Der Vollzeitkurs spricht mich an, da ich dadurch in einem halben Jahr die Fachpraxis und Theorie absolviert habe."
Moritz Kemppel

Zimmerer

"Ich habe mich für eine Aus-/Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main entschieden, weil ich Spaß daran habe, praktisch Dinge entstehen zu sehen und dies mit meinen eigenen Händen tun zu können. Bei Bürotätigkeiten fehlte mir auch die physische Herausforderung. Außerdem bin ich gerne an der frischen Luft, arbeite gerne im Freien und genieße Wind und Wetter. Besonders gut gefällt mir, dass Praxis und Theorie gut verknüpft werden in der dualen Ausbildung und traditionelle Herangehens- und Arbeitsweisen der Zimmerleute gelehrt werden. Wichtig wäre jedoch auch eine Anpassung der Ausbildungsinhalte an die moderne Arbeitswelt, besonders die Arbeit mit moderner Technologie (Abbundsoftware usw.) kommt zu kurz. Eine Aus- und Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main jedem nur empfehlen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und sich dem schnellen Wandel der Arbeitswelt anzupassen bzw. Schritt halten zu können. Wer heute über Jahrzehnte in einem Berufsfeld tätig sein möchte, muss sich stetig an neue Begebenheiten anpassen können. Am Handwerk begeistert mich die praktische Umsetzung abstrakter Pläne, mit den eigenen Händen neue Gebäude zu erstellen, bzw. alte, geschichtsträchtige Bauten in ihren ursprünglichen Zustand versetzen zu können. Weiterhin mag ich den nachhaltigen Werkstoff Holz. Außerdem liebe ich die physische Herausforderung und die Arbeit im Freien." Foto: Privat