Seminardetails

Fachkraft barrierefreies Bauen und Wohnen

Die Frage 'Wie wohnt man barrierefrei?' stellen sich immer mehr Bauherren. Denn Lebensräume, die sie morgen oder übermorgen haben benötigen und wollen, müssen heute erdacht, geplant, durchgesetzt und ausgestaltet werden.

Termin:
Zeiten: Do 8.30 - 17.00 Uhr
Fr 8.30 - 16.30 Uhr
Umfang: 14 Unterrichtseinheiten
Form: Tageskurs
  • Kursgebühr: 270,00 €
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Die Frage 'Wie wohnt man barrierefrei?' stellen sich immer mehr Bauherren. Denn Lebensräume, die sie morgen oder übermorgen haben benötigen und wollen, müssen heute erdacht, geplant, durchgesetzt und ausgestaltet werden.
Architekten, Maler, Raumausstatter, Maurer und Betonbauer, Zimmerer, Dachdecker, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Metallbauer, Klempner, Installateur und Heizungsbauer, Elektrotechniker und Tischler
Der Basis-Lehrgang erstreckt sich über zwei Tage und bildet die Ausgangsposition für eine stetige Erweiterung Ihrer Kenntnisse durch verschiedene Module. Die Seminarteilnehmer arbeiten während des Seminars zeitweise im gerontologischen Testanzug, um die körperlichen Einschränkungen im Alter selbst nachvollziehen zu können.

Nach erfolgreichem Abschluss des Basislehrgangs erhalten Sie ein Zertifikat und werden in ein Verzeichnis von Handwerksbetrieben mit eben dieser Qualifikation aufgenommen. Die Wohnberater der Landkreise schlagen jenen Menschen, die Umbaumaßnahmen im barrierefreien Zusammenhang anstreben, Betriebe aus dieser Liste vor. Wer pro Jahr an mindestens einem Fortbildungslehrgang "Barrierefrei" teilnimmt, erfüllt die Anforderungen an Qualitätsstandards um dauerhaft in diesem Verzeichnis geführt zu werden.


Schwerpunkte
  • Besonderheiten und individuelle Wünsche der Zielgruppe erkennen
  • Körperliche Einschränkungen, Behinderungen und Krankheiten kennen lernen und deren Konsequenzen sowohl für den Betroffenen als auch für den Umbau einschätzen
  • Planungs- und Ausführungsgrundlagen nach DIN - Normen für Neubau und Umbau
  • Hilfsmittel der Wohnungsanpassung
  • Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung
  • Marketing
Die Weiterbildung schließt mit der Zertifizierung durch die Hessische Fachstelle für Wohnberatung (HfW) und der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ab. Eine Voraussetzung für die Aufnahme in die bundesweite Datenbank des ZDH „Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Service + Komfort".

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Das sagen Kursteilnehmer

Stefano Battaglia

Gerüstbauer - Meisterkurs Teile I und II (Vollzeit)

Am Handwerk begeistert mich die Vielfalt. Ich habe mich für eine Aus- und Weiterbildung im Handwerk entschieden, weil ich mich selbstständig machen wollte und so Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze schaffen kann. Die Dozenten im BTZ Weiterstadt sind auf mich eingegangen und haben das Beste aus mir rausgeholt. 
Danke Weiterstadt - ich bin überzeugt, dass es das beste BTZ im Lande ist in Bezug auf Fachkompetenz. Ich war schon immer von Gerüstbauwerken begeistert. Die Kunst des Gerüstbauens ist, dass der Bauherr nach Abbau des Gerüsts, nichts mehr von einer Baustelle sieht. Was ich gerne noch persönlich anmerken möchte: Ich wünschte, mein Sohn würde seine Karriere in Weiterstadt starten. In diesen Gremien im Handwerk engagiere ich mich zusätzlich: Landesbevollmächtigter, Vorsitzender Gesellenprüfung, Prüfungsausschuss – Meister – Kolonnenführer, aktiv im BBA Ausschuss. Heute bin ich Inhaber eines 30-Mann-Betriebes, den ich selbst aus einem 3-Mann-Betrieb aufgebaut habe und bin Sachverständiger in meiner Branche.  
Andreas Langer

Zweiradmechaniker - Meisterkurs Fachrichtung Motorrad(Vollzeit)

"Die Betreuung ist top (ausgenommen Internat). Ich bin hier um mich nach dem Kurs selbstständig machen zu können. Der Vollzeitkurs spricht mich an, da ich dadurch in einem halben Jahr die Fachpraxis und Theorie absolviert habe."