Seminardetails

Parkettleger - Meisterkurs Teile I und II (Teilzeit)
Mit dem Meisterbrief in der Tasche stehen Ihnen im Handwerk, in der Industrie und im öffentlichen Dienst viele Wege offen. Auch wenn der Meisterbrief für Parkettleger seit 2004 keine Pflicht mehr ist, ist der Titel als Kür nach wie vor empfehlenswert. Denn als Parkettlegermeister wissen Sie, was Sie können, was der Kunde verlangt und können Ihr Wissen an junge Menschen weitergeben. Egal, ob als eigener Chef oder indem Sie Verantwortung für Mitarbeiter und Ausbildung in einem Betrieb Ihrer Wahl übernehmen.

Wie profitieren Sie davon?
•    Qualitätssiegel: Der Meisterbrief steht für geprüfte handwerkliche Qualität und fundierte Ausbildung, Kompetenz
•    Vertrauenswürdigkeit: Ihr Kunde kann sich sicher sein, den richtigen Fachmann gefunden zu haben
•    Vermarktung: Sie heben sich von den Wettbewerbern ab
•    Zukunftssicherung: Sie können für den eigenen Bedarf auszubilden und den Fortbestand des Betriebs zu sichern
•    Alternative: Auch als angestellter Handwerker ist der Meisterbrief bares Geld wert
•    Perspektive: Der Meisterbrief zählt heute so viel wie der Bachelor an der Uni – und eröffnet eine weitergehende akademische Qualifizierung.
•    Untergrundprüfung und -vorbereitung: Gefahren unter dem Parkett.
•    Bauphysikalische Grundlagen: Schallschutz, Wärmedämmung, Feuchteschutz.
•    Materialkunde: Wie Holz arbeitet und was Sie dagegen tun können.
•    Materialauswahl/Verarbeitung: Holz, Klebstoffe und Oberflächenbeschichtungen.
•    Oberflächenbearbeitung: Techniken und Materialien für den letzten Schliff, den Schutz und die Pflege der Oberfläche
•    Aufträge: Angebote kalkulieren und rechtssichere Verträge gestalten
•    Gefahrstoffe: Stand der Technik, Arbeitsmedizin und -hygiene, Einstufung und Kennzeichnung
•    Dämmung: Das „Brückenbauen“ für Schall und Wärme vermeiden.
•    Marketing: Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie ein Meister Ihres Faches sind.
•    Betriebsalltag: Arbeitssicherheit, Auftragsabwicklung, Alltagsorganisation.

Dieser Meistervorbereitungskurs umfasst rund 400 Unterrichtseinheiten und bereitet Sie auf die Prüfungen zum Teil I und II vor.
Zur Vorbereitung auf die Teile III und IV bieten wir ebenfalls Teil- und Vollzeitlehrgänge an. Wir informieren Sie gerne.
Interessierte sollten eine Gesellenprüfung oder entsprechende Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf haben. Fragen Sie unsere Spezialisten in der Meisterprüfungsabteilung,
Wir informieren Sie gerne über Fördermöglichkeiten: Hier finden Sie einen Überblick.

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Das sagen Kursteilnehmer

Moritz Kemppel

Zimmerer

"Ich habe mich für eine Aus-/Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main entschieden, weil ich Spaß daran habe, praktisch Dinge entstehen zu sehen und dies mit meinen eigenen Händen tun zu können. Bei Bürotätigkeiten fehlte mir auch die physische Herausforderung. Außerdem bin ich gerne an der frischen Luft, arbeite gerne im Freien und genieße Wind und Wetter. Besonders gut gefällt mir, dass Praxis und Theorie gut verknüpft werden in der dualen Ausbildung und traditionelle Herangehens- und Arbeitsweisen der Zimmerleute gelehrt werden. Wichtig wäre jedoch auch eine Anpassung der Ausbildungsinhalte an die moderne Arbeitswelt, besonders die Arbeit mit moderner Technologie (Abbundsoftware usw.) kommt zu kurz. Eine Aus- und Weiterbildung bei der HWK Frankfurt-Rhein-Main jedem nur empfehlen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und sich dem schnellen Wandel der Arbeitswelt anzupassen bzw. Schritt halten zu können. Wer heute über Jahrzehnte in einem Berufsfeld tätig sein möchte, muss sich stetig an neue Begebenheiten anpassen können. Am Handwerk begeistert mich die praktische Umsetzung abstrakter Pläne, mit den eigenen Händen neue Gebäude zu erstellen, bzw. alte, geschichtsträchtige Bauten in ihren ursprünglichen Zustand versetzen zu können. Weiterhin mag ich den nachhaltigen Werkstoff Holz. Außerdem liebe ich die physische Herausforderung und die Arbeit im Freien." Foto: Privat  
Stefano Battaglia

Gerüstbauer - Meisterkurs Teile I und II (Vollzeit)

Am Handwerk begeistert mich die Vielfalt. Ich habe mich für eine Aus- und Weiterbildung im Handwerk entschieden, weil ich mich selbstständig machen wollte und so Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze schaffen kann. Die Dozenten im BTZ Weiterstadt sind auf mich eingegangen und haben das Beste aus mir rausgeholt. 
Danke Weiterstadt - ich bin überzeugt, dass es das beste BTZ im Lande ist in Bezug auf Fachkompetenz. Ich war schon immer von Gerüstbauwerken begeistert. Die Kunst des Gerüstbauens ist, dass der Bauherr nach Abbau des Gerüsts, nichts mehr von einer Baustelle sieht. Was ich gerne noch persönlich anmerken möchte: Ich wünschte, mein Sohn würde seine Karriere in Weiterstadt starten. In diesen Gremien im Handwerk engagiere ich mich zusätzlich: Landesbevollmächtigter, Vorsitzender Gesellenprüfung, Prüfungsausschuss – Meister – Kolonnenführer, aktiv im BBA Ausschuss. Heute bin ich Inhaber eines 30-Mann-Betriebes, den ich selbst aus einem 3-Mann-Betrieb aufgebaut habe und bin Sachverständiger in meiner Branche.